Rückblick: re_use Linz 2025
Der re_use Linz Kongress 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, wie viel Dynamik entsteht, wenn Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam an einer kreislauforientierten Zukunft arbeiten.
Am 25. November kamen rund 250 Expert:innen und Visionär:innen in der Tabakfabrik Linz zusammen, um Wissen zu teilen, sich zu vernetzen und konkrete Ansätze für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft im Bereich Bau, Immobilien und Entsorgung zu erarbeiten.
Zwei Panels mit Stimmen aus Linz, Wien, München und Dornbirn machten deutlich, wie sehr regionale Erfahrungswerte und internationale Perspektiven einander ergänzen.
In zehn Workshops arbeiteten die Teilnehmenden an zentralen Hebeln der Kreislaufwirtschaft – von CO₂-optimierter Planung über kreislauforientierte Vergabe und ökologischem Rückbau bis hin zu Datenräumen für Sekundärrohstoffmärkte und neuen Ausbildungsformaten.
Die Diskussion von 21 Best Practices zeigte, wie vielfältig und praxisnah zirkuläres Bauen heute schon umgesetzt wird und welche neuen Projekte daraus entstehen.
Best Practices auf der Re_Use 2025
Re-facade – Aluminium in a Circular Future zeigt, wie AluKönigStahl den Lebenszyklus von Aluminium neu denkt: weg vom linearen Bauen hin zur echten Kreislaufwirtschaft. Das Projekt verbindet Sanierung, Recycling und CO₂-Reduktion zu einem praxisnahen Modell nachhaltiger Gebäudeverlängerung. Mit Schüco-Systemen, EPD-Daten und einer „Toolbox“ aus digitalen Lösungen wird Nachhaltigkeit messbar, wirtschaftlich und technisch umsetzbar – für die Fassade von morgen.
Re-facade – Aluminium in a Circular Future
AluKönigStahl
Wir nehmen Sie mit in die Personalvermittlung der Zukunft, zeigen Ihnen was hinter dem Kompetenzmatching steckt und welche (nachhaltigen) Förderungen für einen stabilen Boden für Ihre Mitarbeiter_innen sorgen können. Diskutieren Sie mit uns: Wie gelingt Nachhaltigkeit und wie können wir lange (gesund) im Erwerbsleben bleiben?
Arbeitskräfte = Bodenbau der Zukunft: mit dem AMS OÖ finden u. qualifizieren
AMS
BauKarussell schafft Wertschöpfung für Bauherr:innen bei Planung und Durchführung eines kreislauforientierten Rückbaus mit Social Urban Mining. In Vorbereitung auf eine Sanierung oder einen Rückbau fügen wir uns in den Bauablauf ein und erzeugen Mehrwert aus Bestandsgebäuden. Gemeinsam mit sozialwirtschaftlichen Einrichtungen generieren wir für Bauherr:innen Erlöse, führen verpflichtende Entfrachtungsarbeiten durch und vermitteln wiederverwendbare Bauteile.
BauKarussell – Planung und Umsetzung von zirkulärem Rückbau mit sozialer Wirkung
BauKarussell
Vorgestellt wird ein Leuchtturmprojekt für kreislaufgerechtes Bauen im Kontext einer Kernsanierung eines Gebäudes mit Büro- und Wohnnutzung. Umgesetzt wurden beispielsweise eine thermische Sanierung der oberen Geschosse mit vorgefertigten Holzrahmenelemente, eine thermische Sanierung des Sockelgeschosses mit dünnwandigen textilbewehrten Betonelementen und einer Mineralschaumdämmung, eine neuartige geklebte Holz-Beton-Verbunddecke sowie auch der Rückbau und die Wiederverwendung von Bauteilen wie zB Ziegel und Holzbalken. Ergänzend wurde ein hocheffizientes Haustechnikkonzept implementiert.
Kreislaufgerechte Kernsanierung Villa am Waldrand
Benjamin Kromoser
Die Revitalisierung von Brachflächen und leerstehenden Gebäuden bietet enormes Potenzial für kreative und nachhaltige Projektentwicklung. Statt Abriss und Neubau braucht es neue Denkansätze, die bestehende Strukturen innovativ nutzen und weiterentwickeln. Business Upper Austria setzt mit Initiativen wie standortooe.at, der Brachflächenerhebung 2024, gezielten Förderprogrammen und dem OÖ Brachentag starke Impulse für die Transformation von Leerständen in zukunftsweisende Nutzungskonzepte. Gemeinsam sollen die Rahmenbedingungen für ein Umdenken in der Projektentwicklung gesammelt werden.
Revitalisierung von Leerstand als Startpunkt für nachhaltige Projektentwicklung
Building Innvation Cluster – Business Upper Austria
Das Projekt in Königsbrunn zeigt exemplarisch, wie Re-Use und Recycling in den Bauprozess integriert werden können. Aus dem Rückbau dreier Bestandsgebäude entstehen Materialien, die als Grundlage für den Neubau eines Bürgerzentrums dienen. Der Vortrag beleuchtet strategische und technische Aspekte von der Planung über den selektiven Rückbau bis zur Materialreintegration und diskutiert ökologische sowie ökonomische Auswirkungen, insbesondere im Kontext von CO₂-Grenzwerten und dem Einsatz von Re-Use-Bauteilen.
Materialkreisläufe schließen – Re-Use und Recycling anhand vom Forum Königsbrunn
Concular
Fa. Dreihans gibt Einblick in ein nachhaltiges Projekt, das unter dem Motto „Aus alt mach tragfähig“ steht: Mit Zement und recyceltem Bauschutt wird der vorhandene Boden stabilisiert – ganz ohne Aushub, spart CO₂, Zeit und Material. Und der Boden? Ist sogar stabiler als herkömmliche Methoden..
Bodenbau der Zukunft– schnell, stabil und CO₂-sparend
Dreihans
Hempstatic produziert hochleistungsfähige Biokomposite für spezialisierte Anwendungen im Dämmstoffbereich mit Fokus auf Akustik-, Schall- und Brandschutz. Die Materialien sind frei von Chemikalien, Kunststoffen und Schadstoffen und bestehen aus biogenen Rohstoffen, die Kohlenstoff speichern und CO₂-Emissionen reduzieren. Basierend auf Prinzipien des zirkulären Designs minimieren sie Abfälle und gewährleisten Sicherheit für Mensch und Umwelt. Die erste Produktlinie umfasst Schallabsorber mit hoher akustischer Leistung für Sprachklarheit und ästhetischer Qualität für anspruchsvolle Innenräume.
Hempstatic® – Hochleistungsfähige Naturdämmstoffe
Hempstatic
Mit dem klimaaktiv Gebäudestandard wird nachhaltiges und kreislauffähiges Bauen messbar und vergleichbar. Er bewertet Neubauten und Sanierungen von Wohn- und Dienstleistungsgebäuden anhand klar definierter Kriterien in den Bereichen Standort, Energie, Ressourcen und Komfort. Die Bewertung und Qualitätssicherung von Gebäuden in klimaaktiv Qualität erfolgt nach einem transparenten 1.000-Punkte-System. Die aktuelle Weiterentwicklung legt besonderes Augenmerk auf zirkuläres Planen, rückbaufähige Konstruktionen und ressourcenschonende Materialkreisläufe.
Kreislauffähig bauen mit dem klimaaktiv Gebäudestandard
Klimaaktiv / ÖGUT
Die Kunstuniversität Linz entwickelt gemeinsam mit der Bundesimmobiliengesellschaft am Herbert-Bayer-Platz einen Demonstrativbau, der den Anforderungen einer zeitgemäßen Universität entspricht und auf eine nachhaltige Transformation des Bestands zielt. In modellhaften Szenarien werden verschiedene Eingriffstiefen, Nutzungsformen und Materialstrategien erprobt. Ziel sind eine hohe räumliche Qualität, hybride Nutzungskonzepte und die Stärkung der Verbindung von Universität und Stadtgesellschaft.
Demonstrativbau Kunstuniversität Linz
Kunstuni Linz
Die Linz SERVICE GmbH, Tochter der LINZ AG, fördert Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft im Abfallbereich durch Kooperationen mit Partnern der Abfallwirtschaft sowie Mitwirkung an universitären Forschungsprojekten. In Kooperation mit dem CD-Labor der TU Wien, MA 48 Wien, Brantner green solutions und Wopfinger Transportbeton wurde ein CE-zertifizierter Baustoff aus Verbrennungsrückständen entwickelt – dies schont natürliche Kiesressourcen sowie Deponievolumen und reduziert CO₂ Emissionen. Eine hocheffiziente Glasaufbereitung ermöglicht die Wiederverwertung des enthaltenen Glases.
Angewandte Kreislaufwirtschaft: Nachhaltiger Baustoff aus Verbrennungsaschen
LINZ AG
Das F&E Projekt DREIxNULL=NULL untersucht klimaneutrales Bauen über alle drei Lebenszyklusphasen. Anhand von drei Demonstrationsgebäuden wird aufgezeigt, wie Errichtung, Betrieb und Rückbau CO2-neutral umgesetzt werden können. Gemeinsam mit drei gemeinnützigen Bauträgern entwickeln einszueins architektur, IBR&I und MAGK Architekten Strategien für emissionsarme, ressourcenschonende Bauweisen. Ziel von DREIxNULL=NULL ist der Nachweis, dass klimaneutrales Bauen im geförderten Wohnbau realisierbar ist.
DREIxNULL=NULL CO2 Neutralität in Errichtung, Betrieb und Rückbau
MAGK Architekten
Eine Frage, die unser Tun in der Entwicklung von Geschäftsmodellen zur Kreislaufführung von Bauelementen von Anfang an begleitet. Ich werde anhand zweier Geschäftsfälle zu ReUse mit Industriebetrieben eine kurze Einführung geben. Die anschließende Diskussion fokussiert auf kreislauffähige Finanzierungsmodelle in der Beschaffung und Logistik. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis der Tischgäste für Transformation zu entwickeln.
Wertschöpfung durch Transformation – WirtschaftsKreisläufe
Materialnomaden
Die Bau- und Immobilienbranche steht vor der Aufgabe, innerhalb planetarer Grenzen zu handeln und zugleich Lösungen für Wohnraummangel, Klimaschutz und steigende Kosten zu finden. Dabei rückt Suffizienz in den Mittelpunkt – das bewusste „Wie viel ist genug?“. Durch kleinere Woheinheiten, flexible Nutzung, Quartiersdenken und längere Lebenszyklen lassen sich Ressourcen schonen, Emissionen mindern und Kosten senken.
Die ÖGNI zertifiziert nach dem DGNB-System, prüft Gebäude auf EU-Taxonomie-Konformität und fördert nachhaltiges Bauen durch Ausbildung, Arbeitsgruppen und Veranstaltungen.
Suffizienz als Schlüssel für die Bau- und Immobilienwirtschaft?
ÖGNI
Der Bausektor spielt bei der Umstellung auf ressourceneffiziente, klimaneutrale Kreislaufwirtschaft eine Schlüsselrolle. Mit der Gründung der GzG Gipsrecycling GmbH haben sich das Bauunternehmen PORR, der Trockenbauspezialist Saint-Gobain und das Entsorgungsunternehmen Saubermacher das gemeinsame Ziel gesetzt, Gipsabfälle von Baustellen hochwertig zu recyclen. Dank hochwertiger Kreisläufe ist der Rohstoff Gips endlos recyclingfähig. Somit können aus dem in der Aufbereitungsanlage gewonnen Recycling-Gips (RC-Gips) wieder neue Gipskartonplatten hergestellt werden.
GzG: Gipsabfälle aus Abbruch und Rückbau endlos im Kreislauf halten
PORR
Die IG Lebenszyklus Bau hat ihr neues Factsheet „Kreislaufwirtschaft und Resilienz im Bauwesen“ im Oktober 2025 vorgestellt. Das Dokument – Ergebnis der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Kreislaufwirtschaft und Resilienz“ – bei dem GRÜNSTATTGRAU und RENOWAVE.AT mit 38 andere ExpertInnen mitgewirkt hat, zeigt anhand zahlreicher Best-Practice-Beispiele, wie Bauprojekte in Österreich den Wandel zu einem nachhaltigen und widerstandsfähigen Gebäudebestand aktiv gestalten.
Zum Nachmachen und zur Förderung des Austausches zwischen Bauherr:innen, Planenden, Hersteller:innen und Forschung.
Kreislaufwirtschaft und Resilienz im Bauwesen – wie weit sind wir wirklich?
Renowave
Die Kernsanierung der denkmalgeschützten Zentrale der Sparkasse OÖ inkludiert ein Pilotprojekt für Kreislaufwirtschaft. Urban Mining, Materialwiederverwendung und Rücknahmegarantien werden mit einer vorausschauenden Planung kombiniert. EPEA/Drees & Sommer integrierte Cradle-to-Cradle-Strategien und nutzte den Circularity Passport® zur Quantifizierung. Ergänzend wurden kreislauffähige Materialien, rückbaufreundliche Systeme und klare Trennkonzepte definiert. Rückbau, Materialtrennung und Ressourcenschonung wurden von Anfang an mitgedacht wurde – ein Benchmark für zukunftsfähiges Bauen.
Promenade zur Kreislaufwirtschaft: Das Praxisbeispiel der Sparkasse OÖ
Sparkasse OÖ und Drees & Sommer
Das Projekt CirCoFin strebt an, finanzierungsfähige Bauteil- und Materialbörsen zu entwickeln, die sowohl physische als auch digitale Marktplatzlösungen für sekundäres Baumaterial kombinieren. CirCoFin wird von der Stadt München koordiniert und hat zwölf weitere europäische Partner*innen. Circular Construction Finance (CirCoFin) ist ein von Horizon Europe gefördertes Innovationsprojekt im Rahmen der CCRI-Initiative (Circular Cities & Regions Initiative).
EU-Projekt CirCoFin – Bauteilbörse für München
Stadt München
Das Viertel vom Südtiroler Platz bis zum Bozner Platz ist ein neuralgisches – und DAS RAIQA soll als pulsierendes „Raiffeisen-Quartier“ hier am Eingang zur Stadt neu entstehen. Er soll Austausch und Begegnung ermöglichen und zum Benützen, Bespielen und Teilen einladen.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden konsequent umgesetzt. Indem das alte Gebäude nicht abgerissen, sondern abgetragen wird, können einzelne Bestandteile erhalten werden, wiederverwertbares Material wird im Rahmen eines Social-Urban-Mining-Projekts recycelt oder woanders weiterverwendet.
Neues „Raiffeisen-Quartier“ am Eingang zur Stadt Innsbruck
STRABAG
Ein kleines „Wünsch Dir Was“ für die Kreislaufwirtschaft:
Welche Rahmenbedingungen gesellschaftlicher, gesetzlicher, normativer, technischer und infrastruktureller Natur braucht es in den unterschiedlichen Stufen der Wertschöpfungskette Bau von Bedarfsfeststellung, Planung, Ausführung und Nutzung, um zirkuläres Bauen für Generationen Wirklichkeit werden zu lassen?
Nur mit passenden Rahmenbedingungen schaffen wir die Entwicklung von linearem Wirtschaften mit vereinzelten Leuchtturm-Projekten zu gelebter Kreislaufwirtschaft. Entwickeln wir sie gemeinsam?!
Reduce, Reuse, Recycle – Rahmenbedingungen bestimmen die Umsetzbarkeit
Swietelsky
Die Verwertung alternativer Ressourcen hat in der Österreichischen Zementindustrie bereits eine lange Tradition. Durch den Einsatz alternativer Brennstoffe können konventionelle Brennstoffe wie Kohle, Öl und Gas zurückgedrängt werden. Durch die Verwendung alternativer Rohstoffe können natürliche Ressourcen geschont werden. Die Österreichische Zementindustrie ist in diesen Bereichen heute weltweit führend: pro produzierten Tonne Zement werden in Österreich bereits 530 kg an alternativen Materialien einer neuerlichen Verwertung zugeführt.
Kreislaufwirtschaft in der Zementindustrie: Wer rezikliert was sonst keiner will?
VÖZ – Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie
Expert:innen auf der Re_Use 2025
re_use bringt Expertinnen und Entscheider:innen der gesamten Wertschöpfungskette an einen Tisch: Architekt:innen, Stadtplaner:innen, private und öffentliche Bauträger, Bauunternehmen sowie Vertreter:innen aus Forschung und Politik, die gemeinsam die zirkuläre Zukunft des Bauens gestalten wollen.
Martin Aichholzer
Geschäftsführung
MAGK
Georg Altendorfer
Geschäftsführung
Dreihans GmbH
Wolfgang Amann
Geschäftsführender Gesellschafter
IIBW – Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH
Dominik Breitfuss
Consultant
Drees & Sommer
Christian Daschek
Kunst Uni Linz
Anna-Vera Deinhammer
Stiftungsprofessur SustainRED FHWien der WKW; Lead KRAISBAU BMIMI/ffg Leitprojekt
FHWien der WKW; Kraisbau
Udo Dettelbacher
Bereichsleitung Immobilien- und Betriebsmanagement
Sparkasse OÖ
Eugen Dorfner
Abteilungsleiter Nachhaltige Kundenlösungen
Sparkasse OÖ
Christian Ehrengruber
Abfallrechtlicher Geschäftsführer, Teamleiter Circular Services
LAVU
Daniel Ehrl
Projektleitung F&E Projekt
MAGK
Susanne Formanek
CEO
Renowave
Erich Gaffal
Cluster-Manager
Business Upper Austria
Thomas Gegenhuber
Stadtrat für Wirtschaft, Innovation und Finanzen
Stadt Linz
Thomas Glanzer
Head of Business Development and Sustainability
Alukönigstahl GmbH
Christian Grottenthaler
Technischer Direktionsleiter, Hochbau Oberösterreich-Salzburg
STRABAG
Stephan Heid
Partner
Heid und Partner Rechtsanwälte
Marc Jehle
EU-Projekt Manager
Stadt München
Andrea Joos
Abteilungsleiterin Service für Unternehmen
AMS OÖ
Peter Kneidinger
Geschäftsführung
marterialnomden GmbH
Jürgen Krist
Bautechnischer Dienst
Alukönigstahl GmbH
Benjamin Kromoser
Leiter der Institutes für Hochbau, Holzbau und kreislaufgerechtes Bauen
BOKU Wien
Niklas Lindemann
Leitung Abfallmanagement
LINZ AG ABFALL
Bernadette Luger
Leiterin der Stabsstelle Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit im Bauwesen
Stadt Wien – Magistratsdirektion Bauten und Technik
Flavia Matei
Kunst Uni Linz
Markus Meissner
Mitglied des Vorstandes
BauKarussell
Andreas Mehlmauer-Larcher
Geschäftsführer
Gips-zu-Gips Recycling GmbH/PORR
Ulrike Middelhoff
Konzernbereichsleiterin Nachhaltigkeit
Swietelsky
Josefine Mochar
Leading Consultant
Drees & Sommer
Linda Peer
Geschäftsbereichsleitung Abfall
LINZ AG
Sophia Pibal
Austrian Institute of Technology (AIT)
Heidi Pretterhofer
Projektleitung
Kunst Uni Linz
Alexandra Puchner
Leitung Investoren- & Standortmanagement
Business Upper Austria
Martin Punzenberger
CFO Ressortzuständigkeit für Immobilien
Sparkasse OÖ
Martin Ramsauer
ÖGNI-Zertifizierung, EU-Taxonomie
ÖGNI
Daniel Rank
Kommunalreferat, Immobilienmanagement
Landeshauptstadt München
Kathrina Rieger
Standortleitung Wien
Concular
Michael Rieper
Projektleitung
Kunst Uni Linz
Robert Stadler
Technischer Referent
Österreichisches Institut für Bautechnik – OIB
Bettina Steindl
Geschäftsführung & Kuration
CampusVäre – Creative Institute Vorarlberg
Tina Tezarek
ÖGUT
Hannes Warmuth
Referent Energie- und Umwelttechnologien, FTI-Schwerpunkt Klimaneutrale Stadt
Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur
Florian Wehrberger
Prokurist und Leitung ÖGNI-Zertifizierung
ÖGNI
Lisa Wimmer
Spezialistin Nachhaltigkeit
Sparkasse OÖ
Martina Windbichler
Rechtsanwältin
Heid und Partner Rechtsanwälte
Elena Yaneva
CEO & co-founder
Hempstatic
Sonja Zumpfe
Mitglied des Vorstandes
BauKarussell
Unterstützer
Danke an unsere Partner und Sponsoren
Eine Initiative wie re_use Linz wird erst mit starken Partnern erfolgreich. Wir danken folgenden Unternehmen und Organisationen für ihr Engagement: